Mittwoch, 27. Juni 2012

Mein Leben als fetter Mensch


Hallo Ihr Lieben!

Ich wurde gefragt, ob ich mal darüber schreiben könnte, wie mein Leben war mit 154 kg. Auch wenn ich an dieser Zeit nur schlechte Erinnerungen habe, kann ich gerne mal etwas darüber erzählen. 

Oft werde ich gefragt, wie es überhaupt dazu kam, das ich so dick wurde.
Es kam wirklich schleichend. Ich wog damals um die 70 kg und als mir die 75 kg auf der Waage angezeigt wurde, dachte ich: "Ach, das kriege ich schon wieder runter". Und als die Waage dann 79 kg anzeigte, dachte ich mir: "Naja, das sind ja noch keine 80 kg". Und so ging das weiter. Dann wurde ich schwanger und in der Schwangerschaft habe ich 35 kg zugenommen. Nach der Geburt wog ich dann 123 kg. Die Zahl weiss ich heute noch, weil sie so prägend ist.



Klar habe ich viele Diäten durch - ich war sogar bei den Weight Watchers. Aber wenn man Kummer hat und eine Übermutter ist, dann kommen auch die Kilos. Ich habe gekocht und gebacken rund um die Uhr.

Meine damalige Beziehung war schrecklich: Ich war immer alleine - bis spät in die Nacht. Er musste immer Überstunden machen. Oft sahen wir und noch nicht mal eine Stunde am Tag.
Ich wog dann irgendwann über 150 kg. Wenn ich ehrlich bin, könnten es auch mehr als 
154 kg gewesen sein. Denn unsere Waage ging nur bis 130 kg. Ich musste alles umrechnen auf eine zweite Waage.
Wie war mein Leben mit einem so hohen Gewicht? Fangen wir mal mit meinem Körper an: Ich hatte Kleidergrösse 58/60. Ich trug nur Hosen mit Gummizug. Meine Schenkel rieben so stark aneinender, das die Innenseiten immer blutig waren. Sogar teilweise auch der Intimbereich. Ich hatte immer Wassereinlagerungen. Besonders in den Händen, Beinen und in den Füssen. 
Meine Augen sah´ man kaum noch, sie waren nur noch Schlitze. Mir war immer heiss - ich trug sogar im Winter T-Shirts. 

Mein Rückenleiden war eines der schlimmsten Schmerzen überhaupt. Ich lag auf dem Boden, weil es so weh tat auf der Matratze zu schlafen. Obwohl ich ein verstärktes Bettgestell - und eine Matratze hatte für Übergewichtige. Ich bin durch die Wohnung gekrabbelt - auf allen Vieren, weil ich nicht aufstehen konnte. Mein damaliger Hausarzt kam oft zu uns um mir eine Spritze zugeben. Ich hätte ja auch nicht in die Praxis kommen können. Ich konnte ja noch nicht mal stehen.


Wenn ich morgens aufgewacht bin, hatte ich immer taube Hände. Ich hatte kein Gefühl mehr in den Händen. Das hat echt lange gedauert, bis das Gefühl wieder kam. Mein Ex hatte mir erzählt, das ich in der Nacht heftige Atemaussetzer habe. Das habe ich natürlich nicht mitbekommen - ich habe ja geschlafen.
Mir wurde schon damals vorausgesagt, das ich mal Gicht bekommen werde. Und ich stand kurz vor der Diabetes. Meine Werte waren hart an der Grenze.


Meine Ausdauer war natürlich unter aller Sau. Ich konnte nicht lange gehen. Und als ich den Anrufbeantworter von meiner Mama mal abgehört hatte (wo ich drauf gesprochen habe), konnte ich mich vor schnauben kaum verstehen. Und so sprach ich immer. Ich habe das nie so wahrgenommen - bis ich mich selbst gehört habe.
Meine Füsse waren immer so dick aufgequollen - ich passte in keine Schuhe. Ich habe mir Schuhe in zwei, drei Nummern grösser gekauft. Ich konnte ja kaum ohne gehen. Damals gab es nicht viel Auswahl. Ich lief wirklich wie eine alte Oma rum. In Schlabberhosen mit Gummizug und in riesigen Shirts. Ich weiss noch, als damals das erste Übergrössengeschäft in unserer Stadt eröffnet hatte - ich war so glücklich! Bis ich die Preise sah. Für ein kurzärmeliges Jeanshemd und eine dünne Weste hatte ich weit über 100 Mark bezahlt. Das war auch das Einzigste, was ich dort je gekauft habe. Ansonsten nur im Katalog. Was nicht wirklich billiger war. Aber man musste nicht das Haus verlassen und konnte telefonisch bestellen.

Ich bin ungern in die Öffentlichkeit gegangen. Ich habe nur noch zum einkaufen das Haus verlassen. Und natürlich die üblichen Verpflichtungen bin ich nachgegangen - das ist klar. Aber sonst, habe ich es vermieden, das fremde Menschen mich sahen. Das hatte auch einen Grund, denn ich wurde immer und überall gemobbt. An die Blicke und das Getuschel, - daran habe ich mich schon gewöhnt. Aber die Beschimpfungen taten mir immer sehr weh.
Oder wenn mich Jugendliche geschubst haben und lachten - das war so grausam. Ich weiss, das ich fett bin und schlimm aussehe, warum musste man mich dann noch so erniedrigen?

Ich habe ja nun beiden Seiten kennengelernt. Einmal das Leben einer sehr dicken Person und einmal als schlanke. Und ich kann behaupten, das ich als stark Übergewichtige behandelt wurde, wie ein Mensch der untersten Klasse.

Alleine wie ich im Supermarkt oder in diversen Geschäften behandelt wurde. Ich denke, Ihr könnte es Euch vorstellen. Und als ich abgenommen habe, waren genau diese Menschen superfreundlich zu mir, so das ich hätte kotzen können. Auch männliche Bekannte, die mich als dicke Person nur im Höchstfall mal gegrüsst haben, stehen heute bei mir und erzählen ihre Geschichten.

Jeder Abend habe ich geweint. Jeden Tag wünschte ich mir die Magersucht. Jeden Tag bin ich auf ein nassen Kopfkissen eingeschlafen, mit dem Vorsatz morgen wird alles besser. Natürlich wurde es auch am nächsten Tag nicht besser und ich tröstete mich mit Essen. Es ist ein Kreislauf und der ist schwer zu unterbrechen.

Darum bitte ich Euch: Respektiert dicke Menschen! Sie sind keine schlechteren Menschen, nur weil sie dick sind. Sie haben genauso Gefühle und Empfindungen wie schlanke Leute. Sie wissen selbst, das sie dick sind - das glaubt mir. Sie leiden tagtäglich! Seelisch wie auch körperlich. Magersüchtige werden bemitleidet - warum? Das ist auch eine Essstörung. Warum werden die nicht geschubst oder beschimpft? Als ich magersüchtig war ist mir das nie passiert. Nicht einmal.

Vielleicht denkt man mal darüber nach, wenn man das nächste Mal einen dicken Menschen sieht. Grüsst die Person doch mal - ich hätte es damals toll gefunden und dieser Mensch wird sich auch freuen. Weil Ihr ihn dann behandelt, als wäre er ein ganz normaler Mensch und kein Monster.



Kommentare:

  1. Gänsehaut am ganzen Körper.

    Das hast du so toll geschrieben, Nicole. Man konnte richtig mitfühlen.

    Danke dafür!

    Du bist toll.

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    1. Oh, das ist so lieb von Dir! Du bist auch toll, Liebes! <3

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  2. So schnell wurde mein Wunschpost erfüllt, Danke ;* (btw, ich war auch die, die dich wegen ACTA "belästigt" hat und am 28.07. ist INDECT Demo, da nerv ich bestimmt wieder, aber das ist jetzt egal^^)

    Ich muss halt auch gestehen, ich bin "typisch Mensch" und gucke 2mal hin wenn mein Auge etwas sieht, was "nicht normal" ist. Also sehr dünne und sehr dicke Menschen, oder auch total verschleierte Menschen oder süße Hunde :)
    Und ganz ehrlich, ich hasse mich manchmal dafür; Ich bin so ein kluger, aufgeklärter Mensch, der wirklich immer dafür kämpft, dass die Welt mit seiner Oberflächlichkeit aufhört, egal ob gegen Dicke oder Schwule oder Behinderte oder oder(Sätze wie"Guck dir die an, die ist aber hässlich, die würd ich nie ansprechen!" da dreh ich durch!) aber trotzdem gucke Ich auch ab und zu, aber KEIN Gaffen und schon gar keine Worte! Eine Freundin hat mir mal gesagt, immer wenn sie sich bei "bösen" Gedanken einem fremden Menschen ggü erwischt, guckt sie sich den Menschen an, und überlegt sich 2 Dinge, die dieser Mensch bestimmt ganz toll kann, und das versuche ich auch :)
    Mich nimmt das Thema echt mit, erstmal sehe ich als Lehrer wie Schüler unter Mobbing leiden und welche Folgen das haben kann, und wer sind wir um über andere zu urteilen? Man sollte sich helfen, ich bin absolut PRO Schenkgesellschaft(Anbieten seiner Fähigkeiten wie PC-Wissen oder Grüner Daumen zB, oder verschenken von Kleidung und Dingen die man nicht mehr braucht etc), alte Mitmenschen freuen sich auch, wenn man mal ihren Einkauf trägt, oder im Winter kaufe ich immer viele Handschuhe für 1€, habe die meist in meiner Handtasche mit, und immer wenn ich einen Bedürftigen Menschen sehe, frage ich, ob ich damit helfen darf.
    Wobei Alte etc. bestimmt noch mal anders behandelt werden, als sehr Dicke. Denen wird ja auch unterstellt, sie sind so dick, um die Gesellschaft zu ärgern, sei es durch den Platz den sie einnehmen oder durch das Geld, dass sie der Krankenkasse kosten.
    Ach...ich reg mich nur wieder auf :D
    Vielleicht nur einmal mehr einen Menschen anlächeln, das bringt auch schon was :)

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    1. Gern geschehen!
      Wenn es Menschen interessiert, wie ich gelebt und gefühlt habe, dann schreibe ich gerne darüber.
      Vielleicht bekommt man dann einen kleinen Einblick von dem Leben und Denken einer dicken Person.

      Ja, ein Lächeln! Unter all den Gaffern, wird ein Lächeln eine seelische Umarmung sein. Aber kein spöttisches Lächeln, sondern ein warmes herzliches.
      Denn ausgelacht, das werden dicke Menschen tagtäglich. Und das nicht nur einmal.

      Danke für Deinen langen Kommentar. :)

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  3. Wenn ich das so lese bekomme ich mal wieder einen unglaublichen Hass auf die Menschen.
    Wie kann man nur so sein und andere schlechter behandeln, weil sie dick sind? Unverständlich und ziemlich traurig!

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    1. Leider ist es so. Und es wird sich auch nicht ändern. Zumindest nicht in nächster Zeit. Dicke Menschen will die Gesellschaft nicht sehen und das bekommen sie auch zu spüren. Wie sehr das weh tut, kann sich kaum ein dünner Mensch vorstellen.

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  4. Wow - Dein Text hat mich gerade sehr berührt. Es war bestimmt nicht einfach, das Erlebte jetzt nochmals zu reflektieren und nieder zu schreiben. In manchem Punkten erkenne ich mich aus meiner stark übergewichtigen Zeit wieder. Ich bin nach wie vor an meiner Abnahme dran und habe vieles dazu gelernt. Nicht jeder Tag ist gut und manche Tage könnte man komplett in die Tonne kicken. Aber es ist alles besser als früher und dass gibt mir die nötige Kraft und auch den Mut, dass ich mein Wunschgewicht erreichen werde.
    Ich wünsche Dir alles Liebe!!
    Jessi

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    1. Danke liebe Jessi für Deine lieben Worte. Ja, als ich mich heute morgen in meine alte Zeit wieder reinversetzte, - da hatte ich schon einen Kloss im Hals. Ich habe die körperlichen und seelischen Schmerzen so gespürt, als ob ich plötzlich wieder 154 kg wiegen würde. Die Zeit werde ich wohl nie vergessen. Sie hat mich sehr geprägt.
      Meine Tage sind auch nicht alle gut, aber ich mache das beste daraus und rappel mich immer wieder auf.
      Und wir beiden sollten schon stolz auf uns sein, oder? *drückdich*

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  5. Wow, beeindruckend dass du das aufgeschrieben hast!! Danke!! Tönt das jetzt doof, aber als Person, die alles essen kann und trotzdem oft verdächtigt wurde, magersüchtig zu sein (inzwischen gehts langsam, auch ich seh jetzt wie eine Frau aus), ist es manchmal schwierig, die "andere" Seite zu verstehen... Ich freue mich für dich, dass du dein leben neu anfangen konntest!!!

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    1. Vielleicht kannst Du ja jetzt ein wenig verstehen, wie man sich als sehr dicker Mensch fühlt. Es ist nicht einfach in der Gesellschaft mit viel Gewicht zu leben. Sei froh, das Du keine Gewichtsprobleme hast - jede Frau würde sofort mit Dir tauschen. :)
      Ich kann mir gar nicht vorstellen, das man alles futtern kann ohne zuzunehmen. Schon ein Traum. :)

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  6. Ich kann nur oft genug sagen, dass ich sehr viel Respekt hab für alles was du bis jetzt durchgemacht hast, und das du ein Vorbild bist. Du hast das alles nicht verdient gehabt. Ich hoffe dir gehts jetzt gut <3 *drück dich*

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    1. Deine Worte sind so lieb! Danke liebe Huyen. *knuddel*

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  7. Das tut in der Seele weh wenn man das so liest :(
    Ich weiß wie das ist und ich war niemals in diesem Gewichtsbereich ... und bin auch erst 17 ... aber ich bin als 7 Jährige von anderen Kindern auf dem Schulhof so verprügelt worden das ich mich Übergeben musste von den vielen Schlägen in den Bauch ! Sie haben zu mir gesagt, ich hätte ja so viel Fett ich würde das gar nicht merken ... Toll das du da bist Nicole :) ich hätte dich auch mit 154 Kilos toll gefunden :) ich finde dich richtig Super :)

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    1. Lea, das ist so lieb von Dir. Danke! *drückdich*
      Es tut mir leid, das Du das schon in so jungen Jahren erleben musstest. Wäre ich Deine grosse Schwester gewesen, hätte ich mir die Kinder geschnappt. Die hätten Dich nie wieder so verletzt.

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  8. Bewegende Geschichte...
    Ich wünsche dir alles Gute =)

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  9. ehrlicher und schöner text!
    ich muss sagen ich bin auch eher eine frustfresserin kann es also iwie nachvollziehen... ich find es nur wichtig dass man die notbremse iwann zieht..sich die gesundheit wegen was auch immer kaputt zu machen ist gefährlich...

    liebe grüße

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    1. Tja, bei mir war es leider zu spät. Gesundheitlich meine ich. Es ist aber auch verdammt schwer ohne Hilfe die Notbremse zu ziehen. :( Liebe Grüsse zurück! :)

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  10. Deine Geschichte berührt mich wirklich. Und sie macht mich nachdenklich.
    Ich finde, du bist eine unglaubliche Persönlichkeit und hast einen großen, großen Vorbildcharakter! :)

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    1. Danke für Deine lieben Worte! <3
      Ich wünsche mir einfach, das man dicke Menschen respektiert. Und vielleicht macht es noch mehrere Menschen ein wenig nachdenklich. :)

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  11. Sehr traurige Geschichte, irgendwo. Daher freue ich mich umso mehr das diese Zeiten für dich vorbei sind ;)

    Ich gebe dir in erster Linie schon recht, das man als dünne Person wohl eher "akzeptiert" wird, als ein dickerer Mensch. Dennoch gibt es auch gegen dünne mal wieder Sticheleien, wie ja, wenn man nur Salat ist, kein Wunder oder generell, die Unterstellungen man sei Essgestört, obwohl es natürlich auch "Naturschlanke" gibt. Das sehen viele aber nicht.
    Aber dennoch glaube ich das es als dicker Mensch wesentlich schwieriger in der Gesellschaft ist, weil dick sein, immer mit sich "gehen lassen" und man "is(s)t unkontrolliert" zu tun hat, wobei dünn sein, immer noch mit Stärke gleichgesetzt wird. Der Mensch an sich wird leider nur auf seine Körperlichkeiten reduziert und dabei sieht man manchmal gar nicht was für liebe Menschen man da eigentlich vor sich hat :)

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  12. deine geschichte ist wirklich bewegend ... und bewundernswert zugleich weil du es geschafft hast! du kannst stolz auf dich sein - denn ich bin es! bussi :*

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  13. Hey, ich wollte dir auf diesem Wege noch mal für deine lieben Worte danken.

    Die Gesellschaft ist wirklich zum kotzen. Ich weiß auch wie es ist und finde es klasse das du aus diesem Kreis ausbrechen konntest.

    Liebste Grüße

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  14. Ich glaube dünne oder normalgewichtige Menschen können sich kaum vorstellen, wie schlimm die Behandlung von dicken Menschen im Alltag ist.
    Zwar stand zum Glück nie eine so hohe Zahl auf meiner Waage, aber leider hab ich die 100 kg Grenze auch schon geknackt.
    Und wie bin ich dahin gekommen? Deine Beschreibung erinnert mich sehr an mich. Hier ein paar Kilos, dann noch ein paar mehr und schwupp auf einmal zeigte die Waage ne dreistellige Zahl.
    Mittlerweile bin ich bei 82 kg angekommen und wenn ich in der Stadt ein Eis esse, werd ich nicht mehr so dumm angeschaut.
    Ich hoffe es werden noch ein paar mehr Kilos. Mein großes, nächstes Ziel ist erst mal eine 7 vorne stehen zu haben.
    Danke für deinen Beitrag!

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    1. @Diana wie nimmst du ab? Würde auch gern wieder abnehmen.

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  15. echt toll wie du das geschrieben hast.
    Ich hab zwar noch nicht die hunterter marke geknakt (hoffe das geschiet bitte auch nie) aber man merkt schon wie die Leute kucken wenn man ein paar Pfunde zu viel hat. Man denkt wirglich man nimmt ab nimmt es sich vor und stattdessen nimmt man immer mehr zu.

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