Selten isst ein Mensch das, was gut für ihn ist oder was sein Körper braucht: Seine Ernährung hat eher damit zu tun, wer er ist und wo er herkommt. Dabei sollte man annehmen, dass alle die gleichen Lebensmittel essen, um den Organismus gesund zu halten. Männer essen anders als Frauen, Kinder anders als Erwachsene, Naturvölker anders als Menschen in zivilisierten Gesellschaften.
Essen ist Kultur und Verführung, eine Tatsache, die die Industrie aus-nutzt: Kein Knacken im Keks, kein sämiges Fließverhalten von Fertigsoßen und noch nicht einmal die Raschelgeräusche einer Chipstüte entstehen zufällig. Bei allen geht es darum, die Menschen zum Essen zu animieren. Die Mani-pulationsmechanismen der industriellen "Hochkultur" und der Werbung beeinflussen die Bedürfnisse der Konsumen-ten.
Dabei ist der menschliche Organismus eigentlich recht genügsam. Er muss nicht jeden Tag essen - und schon gar nicht Fleisch. Die "spezial"-Ausgabe "Essen ist relativ" des 3sat-Wissenschaftsmagazins "nano" schaut zur Internationalen Grünen Woche in Berlin (20. - 29. Januar 2012) kritisch auf die Ernährung.
(Infotext: tvtoday.de)




























































Danke für dein Kommentar ;)
AntwortenLöschenja, zumindest scheint sich die Sache geklärt zu haben (:
Liebe Grüße
Das ist schön, wenn sich Dinge klären. :)
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