Montag, 23. Januar 2012

Fressattacke im Supermarkt

Es klingt wie ein schlechter Scherz:
Eine 41 jährige Frau hatte im Supermarkt in Peitingen eine Fressanfall und wollte die verzehrten Lebensmittel nicht bezahlen. Das Geld wäre ihr einfach zu schade dafür gewesen. Und das war wohl nicht das erste Mal. Die Frau ist nun in Therapie, hat vier
 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und eine Geldauflage von 1800 EUR.

1 Kommentar:

  1. Also meine erste Reaktion war Lachen xD Es klang einfach zu lustug und ich hatte lustige Bilder dazu im Kopf ^^
    Ist natürlich nicht lustug; wie weit ist es mit einem, wenn man es nicht mal nach Hause schafft, und dann sich auch noch weigert zu bezahlen??!! HALLO?!
    Aber das vom Richter benutze Wort "Seelische Abartigkeit" find ich sehr unangebracht!! Ich störe mich sehr an dem Wort Seele!
    Vllt würde ihr ein paar Monate Knast ganz gut tun um etwas Abstand von der Bulimie zu bekommen...wobei ich keine Ahnung habe, wie die Essensversorgung im Knast aussieht.

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