Dienstag, 17. August 2010

Machen Brot und Brötchen wirklich dick?


Man sagt, viel Brot zu essen ist für die Figur eher ungünstig, aber warum? Um sich satt zu fühlen, brauchen wir 300 bis 400 Gramm nur pures Brot und nehmen natürlich dabei eine Menge Kalorien zu uns. 

Denn Brot enthält nur wenig Wasser. Es ist energiedicht und liefert relativ viele Kalorien pro Gramm. Je wasserreicher Lebensmittel sind, desto schneller sind wir satt. Und das mit wenigen Kalorien. Die Nahrungsmenge sorgt nämlich für unsere Magendehnung und das löst das Sättigungssignal aus. 

Gemüse und Obst bestehen zum Beispiel zu 80 bis 90 Prozent aus Wasser. Sie sind wenig energiedicht, haben nur etwa 0,2 bzw. 0,5 Kalorien pro Gramm. Aber Brot hat dagegen 2 bis 2,7 Kalorien pro Gramm.
Ein Glas Wasser vor dem Essen würde nicht wirklich satt machen. Der Grund?Die Flüssigkeit würde so durchrauschen. Denn nur Wasser, das im Lebensmittel von Natur aus drin steckt, füllt unseren Magen.

Aber sobald wir fettarmen Belag aufs Brot legen, fällt die Insulinwirkung moderater aus. Somit sparen wir auch Kalorien ein. Ein Tipp für alle, die abnehmen möchten: Das Brot nicht ganz so dick schneiden. Man sollte lieber mehr drauf tun. Wie z.B fünf Millimeter Brot und fünf Millimeter fettarmen Belag - wie Schinken, Putenbrust, mageren Käse oder Quark. Garnieren kann man es super mit Gemüse. 

Kommentare:

  1. Nein, Stress macht dick!
    Ich kann essen so viel ich will, ich nehme eigentlich gar nicht oder nur mit Mühe zu.

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